Aktuelles
Hessischer Doppelsieg im 3-Positionen-Wettbewerb
„Zufrieden bin ich auf alle Fälle. Ich habe seit zwei Wochen ein neues Kleinkalibergewehr und bin super froh, dass ich so schnell Anschläge gefunden habe, die dann im Wettkampf auch funktionieren“, sagte Doppel-Goldmedaillengewinnerin Antonia Ziegler nach ihrem Sieg. Bis zur EM-Qualifikation Anfang Mai möchte sie ihr neues Sportgerät noch besser anpassen.
Starke Leistungen in Qualifikation und Finale
Bereits in der Qualifikation dominierten Ziegler und Grabowski das Feld. Mit 588 und 585 Ringen zogen sie als Erst- und Zweitplatzierte ins Finale ein. Grabowski glänzte dabei mit zwei perfekten 100er-Serien im Liegend-Anschlag. Im Finale setzten sich die beiden Hessinnen früh im Stehend-Anschlag von der Konkurrenz ab. Am Ende siegte Antonia Ziegler mit 455,9 Ringen, dicht gefolgt von Katrin Grabowski mit 455,1 Ringen.
Eine herausragende Leistung zeigte auch Enya Püschel, die sich mit 585 Ringen als Dritte für das Finale qualifizierte. Trotz einer kurzen Schwächephase im Kniend-Anschlag kämpfte sie sich zurück und verpasste mit Platz vier die Medaillenränge nur um 1,1 Ringe.
Gleich sechs hessische Schützinnen erreichten das Finale:
- Katharina Mentzel (Qualifikation: 578 Ringe, Platz 8) – Platz 5
- Lenja Möller (Qualifikation: 579 Ringe, Platz 7) – Platz 7
- Annalena Mildeberger (Qualifikation: 583 Ringe, Platz 5) – Platz 8
Knapp das Finale verpasst haben Nora-Lee Hofmann Badea und Lina Krebs. Beide erzielten in der Qualifikation 578 Ringe, mussten sich aber aufgrund der geringeren Anzahl an Innenzehnern geschlagen geben. ⇒
Dienstag: Ergebnisse 3 Positionen Juniorinnen 25.03.2025
Junioren-Wettbewerb
Bei den männlichen Junioren sicherte sich Moritz Faltinat (Niedersachsen) Gold, gefolgt von Jesper Johansson (Schweden) und Len Weniger (Nordrhein-Westfalen). Timon Birke war erneut der einzige hessische Teilnehmer im Finale und beendete den Wettkampf auf Platz 8.
Hessischer Doppelsieg im 3-Positionen-Wettbewerb
„Zufrieden bin ich auf alle Fälle. Ich habe seit zwei Wochen ein neues Kleinkalibergewehr und bin super froh, dass ich so schnell Anschläge gefunden habe, die dann im Wettkampf auch funktionieren“, sagte Doppel-Goldmedaillengewinnerin Antonia Ziegler nach ihrem Sieg. Bis zur EM-Qualifikation Anfang Mai möchte sie ihr neues Sportgerät noch besser anpassen.
Starke Leistungen in Qualifikation und Finale
Bereits in der Qualifikation dominierten Ziegler und Grabowski das Feld. Mit 588 und 585 Ringen zogen sie als Erst- und Zweitplatzierte ins Finale ein. Grabowski glänzte dabei mit zwei perfekten 100er-Serien im Liegend-Anschlag. Im Finale setzten sich die beiden Hessinnen früh im Stehend-Anschlag von der Konkurrenz ab. Am Ende siegte Antonia Ziegler mit 455,9 Ringen, dicht gefolgt von Katrin Grabowski mit 455,1 Ringen.
Eine herausragende Leistung zeigte auch Enya Püschel, die sich mit 585 Ringen als Dritte für das Finale qualifizierte. Trotz einer kurzen Schwächephase im Kniend-Anschlag kämpfte sie sich zurück und verpasste mit Platz vier die Medaillenränge nur um 1,1 Ringe.
Gleich sechs hessische Schützinnen erreichten das Finale:
- Katharina Mentzel (Qualifikation: 578 Ringe, Platz 8) – Platz 5
- Lenja Möller (Qualifikation: 579 Ringe, Platz 7) – Platz 7
- Annalena Mildeberger (Qualifikation: 583 Ringe, Platz 5) – Platz 8
Knapp das Finale verpasst haben Nora-Lee Hofmann Badea und Lina Krebs. Beide erzielten in der Qualifikation 578 Ringe, mussten sich aber aufgrund der geringeren Anzahl an Innenzehnern geschlagen geben. ⇒
Dienstag: Ergebnisse 3 Positionen Juniorinnen 25.03.2025
Junioren-Wettbewerb
Bei den männlichen Junioren sicherte sich Moritz Faltinat (Niedersachsen) Gold, gefolgt von Jesper Johansson (Schweden) und Len Weniger (Nordrhein-Westfalen). Timon Birke war erneut der einzige hessische Teilnehmer im Finale und beendete den Wettkampf auf Platz 8.